SPD-Denzlingen setzt auf Mandat für Sabine Wölfle

Veröffentlicht am 08.03.2011 in Ortsverein

Ganz im Zeichen der bevorstehenden Landtagswahl an 27. März stand die Mitgliederversammlung der SPD Denzlingen, zu der der SPD- Ortsvereinsvorsitzende Dietrich Elchlepp die SPD- Landtagskandidatin für den Wahlkreis Emmendingen Sabine Wölfle begrüßte.

Dietrich Elchlepp eröffnete die Veranstaltung mit dem für die SPD motivierenden Hinweis, dass laut Umfragen in Baden- Württemberg die Zeichen auf einen politischen Wechsel stehen. Jetzt, so Elchlepp, liege es an allen SPD- Mitgliedern, engagiert die Politikvorstellungen der SPD den Bürgerinnen und Bürgern nahe zu bringen.

Diese Positionen der SPD und sich stellte die Landtagskandidatin Sabine Wölfle vor. Sabine Wölfle ist SPD- Vorsitzende in Waldkirch und Mitglied im Landesvorstand der baden- württembergischen SPD. Sie will die Nachfolge von der im Landkreis Emmendingen sehr geschätzten Marianne Wonnay antreten, in deren Büro sie bereits als Pressereferentin arbeitet.

Das Regierungsprogramm der SPD in Baden- Württemberg, an dem sie mitgearbeitet habe, weist das Land unter der Führung des Ministerpräsidenten Nils Schmid den Weg in eine gute Zukunft. Sabine Wölfle stellte die Schwerpunkte des Regierungsprogramms vor, für die sie sich besonders engagieren werde.
„Ganz oben steht für mich die Bildung“, so Sabine Wölfle. „Wir wollen die Chancengleichheit für alle Kinder und deshalb die zehnjährige Gemeinschaftsschule, die schrittweise eingeführt werden soll und auf dem Weg dorthin den Kommunen die Möglichkeiten für eigene Modelle geben.“

Ein weiteres Thema von Sabine Wölfle ist die Frage, wie die Bürgerinnen und Bürgerinnen zukünftig besser in politische Entscheidungsprozesse eingebunden werden können. Das Beispiel Stuttgart21 zeige ganz deutlich, dass hier Verbesserungsbedarf besteht.

Wir seien zwar eine parlamentarische Demokratie, doch müsse bei großen Bauvorhaben eine bessere Bürgerbeteiligung in die Landesverfassung eingebaut werden. In diesem Zusammenhang stellte Sabine Wölfle klar, dass sie die Forderung der Landes- SPD nach einem Volksentscheid zu Stuttgart21 unterstütze, aber dennoch für dieses Projekt sei, weil es in Verbindung mit dem anwohnergerechten Ausbau der Rheintalbahn eine vernünftige Investition in die Infrastruktur des besseren Schienenverkehrs sei.

Als weiteres Thema behandelte Sabine Wölfle die Energiepolitik und stellte aus dem Regierungsprogramm vor, wie das Ziel erreicht werden kann, dass bis 2050 der Strom allein aus erneuerbaren Energie erzeugt werden kann und wir dann keine Atomkraftwerke mehr brauchen.
SPD- Vorsitzender Dietrich Elchlepp verabschiedete Sabine Wölfle unter Applaus der Anwesenden und versprach engagierte Unterstützung der Denzlinger SPD im Wahlkampf.

Zum Abschluss der Versammlung konnte Dietrich Elchlepp noch zwei positive Dinge vermelden: zum einen stellte er mit Sebastian Sandern den neuen Vorsitzenden der Denzlinger SPD- Jugend, den Jusos, mit seiner Stellvertreterin Tanja Kaufmann der Versammlung vor, zum anderen wurde mit Dieter Kaswig ein neues Mitglied in den Reihen der Denzlinger SPD begrüßt.

 

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