Für SPD und Elrec-Kombeg steht der Mensch im Mittelpunkt

Der SPD Kreisverband Emmendingen besichtigte im Rahmen der landesweiten Kampagne „Gute Wirtschaft – Soziales Baden-Württemberg“ die Herbolzheimer Beschäftigungsgesellschaft Elrec-Kombeg gGmbH. Die Elrec entstand 1996 aus einem Zweckbetrieb der Caritas Emmendingen und fusionierte 2001 mit der kommunalen Beschäftigungsgesellschaft (KomBeG) um Langzeitarbeitslose besser in den Arbeitsmarkt zu integrieren. 10 – 15% schaffen dank Elrec-Kombeg wieder den Sprung in die Wirtschaft. Dabei steht nicht nur die Integration in den 1. Arbeitsmarkt im Vordergrund sondern auch die soziale Integration.

SPD begrüßt Fessenheim-Abschaltung 2016

Der SPD-Kreisverband freut sich über die Ankündigung des französichen Präsidenten Francoir Hollande, das Atomkraftwerk Fessenheim schon Ende 2016 abzuschalten. "Es ist ein guter Tag für die Region, das der Pannenreaktor Fessenheim endlich abgeschaltet wird", freut sich SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner.

SPD diskutiert mit VertreterInnen der Wirtschaft

Im Rahmen der Kampagne „Gute Wirtschaft – Soziales Baden-Württemberg“ diskutierte der SPD Kreisverband Emmendingen in einem Fachgespräch mit Vertretern aus der Wirtschaft.

SPD Kreisverband Emmendingen im Dialog mit Ver.di

Der SPD Kreisverband Emmendingen traf sich zu einem Stammtisch mit dem Ver.di Südbaden Geschäftsführer Reiner Geis und der Ver.di Bezirksvorsitzende Franka Weis. Zentrales Thema spielten dabei die Arbeitsbedingungen und das Erfolgskonzept der Tarifverträge.

SPD unterstützt Iveco-Werk Weisweil

SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner nahm am Aktionstag der Iveco-Belegschaft Weisweil teil.

„Wir wollen den Protest gegen die Werkschließung unterstützen. Es ist nicht nachvollziehbar, dass Gespräche mit der Mitarbeitervertretung verweigert wurden und damit nicht einmal der Versuch unternommen wurde, die Arbeitsplätze in Weisweil zu erhalten“, so SPD-Kreisvorsitzender Johannes Fechner.

Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle und der langjährige Landtagsabgeordnete Karl Nicola haben bereits erste Gespräche mit Wirt-schaftsminister Nils Schmid zur Zukunft des Werkes geführt.

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